John Herschel
mini|John Herschel, Mezzotinto von W. Ward, 1835, nach H. W. Pickersgill
mini|Illustrationen zum Hantelnebel aus „Observations of Nebulae and Clusters of Stars, Made at Slough, with a Twenty-Feet Reflector, between the Years 1825 and 1833“ in ''Philosophical Transactions of the Royal Society'', London, 1833
mini|„[[Orionnebel|Der Große Nebel im Schwertgriff des Orion, wie durch den 20-Fuss-Reflektor in Feldhausen beobachtet.“ Teil der astronomischen Beobachtungen der Jahre 1834–1838, der die 1825 begonnene „teleskopische Übersicht der gesamten Oberfläche des sichtbaren Himmels“ vervollständigte.]]
mini|''Lady with a Harp'', Cyanotypie Herschels nach einer unbekannten Lithografie, 1842
mini|John Herschel, Porträt Julia Margaret Camerons vom April 1867
mini|Modell des Mondkraters Kopernikus, 1842. Detailfotografien der Mondoberfläche waren zu dieser Zeit noch unmöglich
mini|Gräber von Sir John Herschel und Charles Darwin in der
Westminster Abbey (2014)
mini|Die erste Fotografie auf Glas, 1839, zeigt das Teleskop seines Vaters in Slough, nahe London (
Science Museum London)
John Frederick William Herschel, 1. Baronet (*
7. März 1792 in
Slough; †
11. Mai 1871 in
Hawkhurst,
Kent) war ein britischer
Astronom und Sohn des
Uranus-Entdeckers
Wilhelm Herschel. Auf ihn gehen die ersten Doppelstern- und
Nebelkataloge des
Südsternhimmels zurück, die er während eines fünfjährigen Aufenthalts bei
Kapstadt beobachtete. Daneben war er wesentlich an der frühen Entwicklung der
Fotografie beteiligt und erfand die
Cyanotypie (Blaupause).
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